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Französische Besatzungszone

Als französische Besatzungszone wird ein Teilgebiet Deutschlands, das nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs von Frankreich als einer der Siegermächte der Anti-Hitler-Koalition besetzt wurde, bezeichnet. Die französische Besatzungszone war damit eine von vier Besatzungszonen in Deutschland nach dem Krieg. Die Nordzone war aus dem südlichen Teil der Rheinprovinz, dem westlichen Teil von Nassau, dem linksrheinischen Teil Rheinhessens und der Rheinpfalz und die Südzone aus Württemberg-Hohenzollern, Südbaden und dem bayerischen Landkreis Lindau gebildet worden. Bis 1946 war auch das Saarland Teil der französischen Zone.

Bei der Konferenz von Jalta im Februar 1945 hatten die drei Hauptmächte der Anti-Hitler-Koalition beschlossen, Frankreich aufzufordern, die Besetzung einer eigenen Zone durchzuführen, falls dies seinen Wünschen entspreche. Auf Grund der wiederholt vorgebrachten Forderungen von Charles de Gaulle und der Vermittlung von Winston Churchill hatte Frankreich schließlich gegen den Widerstand Stalins und Roosevelts den Status einer Siegermacht erlangt, De Gaulle seinerseits sah in der amerikanischen Europapolitik ein imperialistisches Bestreben, den Kontinent ihren Interessen gemäß zu ordnen. Er bestand darum auf Frankreichs Mitwirkung bei einer Nachkriegsordnung Europas. Frankreich erhielt dann nach der Kapitulation des Deutschen Reiches im Juni 1945, sechs Wochen nach der Kapitulation, die westliche Zone, die von der EAC zur Entscheidung auf der Potsdamer Konferenz vorbereitet worden war.
General de Gaulle – ab Oktober 1944 Präsident einer völkerrechtlich anerkannten französischen Regierung aus Kommunisten, Sozialisten und Konservativen – folgte seit der militärischen Katastrophe von 1940 der Vision, Frankreichs einstige Bedeutung als europäische Großmacht wiederherzustellen. Die Sicherheit vor einem aggressiven Deutschland hatte für Frankreich dabei eine wesentlich höhere Bedeutung als sie es für die „Großen Drei“, Großbritannien, die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion war. De Gaulles mit der Realität nicht immer übereinstimmendes Verständnis der deutschen Geschichte ließ ihn unterscheiden zwischen dem „großen deutschen Volk“ der verschiedenen Stämme und dem von einem Lande (d. h. Preußen) dominierten „Unruheherd deutscher Nationalstaat, wie er sich 1866, 1870 und 1914 gezeigt hatte”.
De Gaulles Deutschlandpolitik nach der Libération 1944 war daher der Eintritt in den Krieg an der Seite der Alliierten, „ohne sich ihnen bedingungslos unterzuordnen“, die Auflösung des Reichs und Neuordnung in Einzelstaaten, die Entnazifizierung der deutschen Bevölkerung und die Einrichtung einer Demokratie unter zeitlich unbegrenzter alliierter Oberhoheit. Eine Annexion linksrheinischer Gebiete sprach de Gaulle 1944 nicht an, forderte aber eine Internationalisierung des Rheinlandes und Industriegebietes an der Ruhr unter dauerhafter belgischer, britischer, französischer und niederländischer Kontrolle.
Das Gebiet der Zone wurde von der 1., 3. und 7. US-Armee mit Beginn des Jahres 1945 von Frankreich aus erobert. Von Südfrankreich kommend, erreichte die Spitze der französischen 1. Armee („armée de Rhin et Danube“), angegliedert an die 7. US-Armee, Ende März die deutsch-französische Grenze im Raum Karlsruhe. Am 18/19. März eroberten algerische Soldaten (3d Algerian Division unter Generalleutnant Goislard de Montsabert) als ersten deutschen Ort das südpfälzische Scheibenhardt an der Lauter. Im Verein mit amerikanischen Truppen der 7. Armee wurde die Pfalz bis Speyer eingenommen. Am 29. März hatte de Gaulle den oberkommandierenden General de Lattre de Tassigny angewiesen „den Rhein zu überqueren, selbst wenn die Amerikaner dagegen sind.“ Dieser Aufforderung de Gaulles folgten die Franzosen mit Eigenmächtigkeiten und Nichtbeachtung von Operationsplänen gegenüber der kommandoführenden Seventh US-Army Group mit einem Wettlauf um schnellere Geländegewinne. Man hielt sich nicht an die Trennungslinie Autobahn Karlsruhe-Ulm, die den Amerikanern einen nördlichen und den Franzosen einen südlichen Teil Württembergs zur Besetzung zuwiesen. Sie erreichten am 21. April Stuttgart und übergaben die Stadt erst nach mehrfachen Aufforderungen am 8. Juli den Amerikanern, nachdem General Eisenhower damit gedroht hatte, die Versorgung der französischen Truppen einzustellen.
Bis Ende April waren die Franzosen über den Schwarzwald und nördlich des Bodensees bis Tirol vorgedrungen, um einen Anschluss an ihre österreichische Besatzungszone zu schaffen. Anfang Mai 1945 kapitulierten die Reste der deutschen 19. Armee in Innsbruck und der Krieg im Südwesten war beendet.
In den eroberten und besetzten Gebieten bildeten Militärkommandanturen örtliche Regime mit weitreichender Machtfülle, da von der französischen Regierung noch keine verbindlichen Zuständigkeiten vorgegeben waren. In dem entstandenen Machtvakuum handelten die Militärs auf eigene Faust. Mit ihrem Auftreten und Regime erinnerten sie an die Generäle der Französischen Revolution, die ab 1792 im Ersten Koalitionskrieg das linke Rheinland erobert hatten und es zur Versorgung ihrer Truppen ausplünderten.
Das Verhalten der Franzosen gegenüber der deutschen Bevölkerung war in der anfänglichen Besatzungszeit bestimmt von Furcht vor Sabotageakten, Vergeltung für vier Jahre deutscher Besatzung im Mutterland und Zweifel an einem wirklichen Ende des Nationalsozialismus. Die ersten armeeinternen Instruktionen und die öffentlichen Bekanntmachungen belegen die Rechtlosigkeit der Bevölkerung und erwarteten ein widerspruchsloses Befolgen von Anordnungen des Militärs, z

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. B. wurde die Hinrichtung von zehn Deutschen für einen verwundeten oder getöteten französischen Soldaten angedroht. Der Landrat von Mainz reklamierte: […] dass die einzelnen Truppenteile nach Belieben auf den einzelnen Dörfern requirieren, […] es werden wahllos Jungkälber und Ferkel abgeschlachtet […]. Die willkürliche Behandlung der Bevölkerung und eigenmächtiges Requirieren wurde aber von höheren Offizieren mit Disziplinarstrafen geahndet und dazu aufgerufen, den Deutschen „die Stärke, Würde und Disziplin Frankreichs zu vermitteln“.
Die französische Besatzungszone in Deutschland wurde aus Teilen der von amerikanischen und französischen Truppen eroberten west- und südwestdeutschen Zonen gebildet, in die Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht von den Vier Mächten eingeteilt worden war. Ab Juli 1945 wurden die südwestdeutschen Gebiete der britischen und amerikanischen Besatzungszone gemäß Berliner Erklärung und Zonenprotokoll vom 5. Juni 1945 an die Franzosen übergeben.
Die Zonengrenzen waren ohne Bezug auf historisch gewachsene Verläufe vielfach willkürlich festgelegt. So wurde die ehemalige preußische Rheinprovinz geteilt in einen britischen nördlichen Teil und einen französischen südlichen Teil. Weiter südlich bildete der Rhein eine neue Grenze zwischen der französisch besetzten Stadt Mainz und ihren dann amerikanisch besetzten rechtsrheinischen Stadtteilen. Ein weiterer Grenzverlauf zwischen der amerikanischen und der französischen Zone war die aus rein logistischen Gründen gebildete Grenze entlang der Autobahn Karlsruhe-Ulm. Die so entstandene französische Zone bestand aus zwei annähernd gleich großen Dreiecken, die nur südlich von Karlsruhe durch eine von Amerikanern kontrollierte Eisenbahnbrücke über den Rhein und 15 Straßenkilometer miteinander verbunden waren.
Die Zone umfasste 8,5 Prozent des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937, was ungefähr einer Fläche von der Größe der Niederlande entsprach. Mit Ausnahmen entlang des Rheins und einiger Städte Württembergs war die Zone eine weitgehend agrarische Landschaft, die weniger unter dem Bombenkrieg gelitten hatte als das übrige Reich. In Ortschaften unter 10.000 Einwohnern waren daher vielfach noch knapp 90 Prozent der Wohngebäude intakt. Die Städte an den großen Bahnlinien, Verkehrsknotenpunkte, Bahnhöfe und auch Industriestandorte lagen dagegen größtenteils in Trümmern. Koblenz war zu mehr als 80 Prozent zerstört. Im Stadtgebiet von Mainz lagen im Mai 1945 1,8 Mio. Kubikmeter Schutt, der von der Bevölkerung mit Schaufeln, Pickeln und Schubkarren weggeschafft werden musste. Im Saargebiet waren 60 Prozent der Schwerindustrie zerstört. Von den Werkshallen der BASF in Ludwigshafen waren nur noch 6 Prozent erhalten Wellensteyn Damenjacken 2016. Verkehrswichtige Brücken lagen gesprengt in den Flüssen. Unpassierbar gemachte Tunnels, zerstörte Schienenstränge und von Bombenkratern und Gebäudetrümmern zu Pfaden verengte Straßen hatten die Verkehrsinfrastruktur zusammenbrechen lassen und waren einer der Gründe für die katastrophale Versorgungslage der Bevölkerung bis weit in das Jahr 1948.
Zunächst war das französische Besatzungsgebiet eingeteilt in die Länder (provinces) Baden (Hauptort Freiburg), Württemberg-Hohenzollern (Tübingen), Pfalz-Rheinhessen (Neustadt), Rheinland und Hessen-Nassau (Bad Ems) und Saar (Saarbrücken). 1946 entstanden unter der Aufsicht der französischen Militärregierung die Länder Baden, Württemberg-Hohenzollern und Rheinland-Pfalz sowie das Saarland, das bereits im Februar 1946 mit stillschweigender Duldung der Alliierten aus der französischen Besatzungszone ausgegliedert und als Saarprotektorat (Protectorat de la Sarre, Gouvernement Militaire de la Sarre (GMSA)) einem Sonderregime unterstellt wurde, mit dem Ziel, es in das Territorium der IV. Französischen Republik einzugliedern, Im Juli 1946 wurden Teile der Landkreise Trier, Saarburg und St. Wendel aus der französischen Besatzungszone ausgegliedert und dem Saarland angeschlossen. In einigen grenznahen Regionen zu Luxemburg, Belgien und der britischen Besatzungszone z. B. gab es Bestrebungen der Bevölkerung zu einem Austritt aus der Französischen Zone und der Eingliederung in eine als wirtschaftlich besser angesehene Region.
In der Pfalz gab es 1946/1947 Bestrebungen für eine Abtrennung dieser Provinz, „[…] sich für immer von diesem kriegslüsternen Preußen abzuwenden,“ wie es auf einer autonomistischen Kundgebung formuliert wurde. Nur geringes Interesse in der Bevölkerung und energische Ablehnung des Militärgouvernements beendeten die separatistischen Pläne.
Ferner gab es in Berlin einen französischen Sektor in den West-Berliner Bezirken Reinickendorf und Wedding neben den Sektoren der USA, Großbritanniens und der Sowjetunion.
Am 23. Mai 1949 wurden die Länder Rheinland-Pfalz, Baden und Württemberg-Hohenzollern Bestandteil der Bundesrepublik Deutschland. Bereits 1952 fusionierten die Länder Baden und Württemberg-Hohenzollern mit dem von der amerikanischen Militärregierung gebildeten Land Württemberg-Baden zum Land Baden-Württemberg. Das Saarland trat erst 1957, nach Ablehnung des Saarstatuts, in einer am 23. Oktober 1955 durchgeführten Volksabstimmung der Bundesrepublik bei.
Zur französischen Besatzungszone gehörte außerdem der bayerische Landkreis Lindau. Dieser diente als Verbindungskorridor zur französisch besetzten Zone im Westen Österreichs. Die Wiedereingliederung des Landkreises nach Bayern erfolgte am 1. September 1955.
Der erste Militärgouverneur und Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppen in Deutschland war Jean de Lattre de Tassigny, Oberbefehlshaber der 1. Französischen Armee (später: Rhin et Danube). De Lattre wurde im Juli 1945 abberufen. Auslöser oder Gründe dafür waren wohl sein extravaganter Kommandostil („der ungekrönte König von Lindau“) und häufige Vetos zu Beschlüssen der anderen Alliierten. Sein Nachfolger wurde Marie-Pierre Kœnig, der das Amt des „Commandant en chef français en Allemagne“ der Französischen Besatzungszone bis zum 21. September 1949 innehatte (→ Alliierter Kontrollrat). Sitz der Militärregierung (L’Administration militaire française en Allemagne) war Baden-Baden.
Die Arbeit der Besatzungsverwaltung litt anfänglich unter den Kompetenzstreitigkeiten zwischen den Berufsmilitärs der regulären Armee und den aus Zivilberufen kommenden, oft in Verwaltungsdingen erfahrenen Führungskräften aus der Résistance. Der Richtungsstreit zwischen General Kœnig und seinem Chef der Verwaltung Émile Laffon ist hierfür zu einem bekannten Beispiel geworden. In der französischen Zone gab es eine bürokratisch enge, oft mit einer Siegermentalität behaftete Reglementierung der Bevölkerung; in der britischen und amerikanischen Zone wurde das öffentliche Leben bald wiederhergestellt.
Zur Zonenverwaltung wurden ab 31. Juli 1945 (soweit personell noch vorhanden) die unteren Verwaltungsebenen der Regierungsbezirke, Land- und Stadtkreise und der Gemeinden genutzt. Verantwortlich für die Ausführung der Besatzungsanweisungen waren Präsidenten der Regierungsbezirke des ehemaligen Deutschen Reiches. Ihre Hauptaufgabe war, neben der Verwaltung eines Mangels nahezu aller lebenswichtigen Güter und dem Beginn eines Wiederaufbaus, die Ausführung von Anweisungen und Sonderwünschen der Besatzungsmacht, die 1946 mit annähernd einer Million Menschen – Militärs und Angehörige – die Versorgungslage verschlechterten.
Eine Art Regierung bildeten Generaldirektorate für Wirtschaft, Verwaltung, Finanzen, Abrüstungskontrolle und Justiz mit Sitz in Baden-Baden. Mit der Neugründung der Länder Rheinland-Pfalz, Baden und Württemberg-Hohenzollern 1946 wurden Gouverneure die obersten Vertreter der Besatzungsmacht. Ihnen unterstanden weitgehend bis zur Einrichtung des Besatzungsstatutes 1949, auf deutscher Seite die Ministerpräsidenten der Länder.
Mit Bildung der Alliierten Hohen Kommission, mit Sitz auf dem Petersberg bei Bonn im September 1949 wurde das Amt der Militärgouverneure durch das Amt des Hohen Kommissars abgelöst. Hoher Kommissar für die französische Besatzungszone war André François-Poncet vom 10. August 1949 bis zum 5. Mai 1955. Im Zuge dessen wurde auch der Sitz der französischen Besatzungsverwaltung von Baden-Baden auf den Petersberg verlegt.
Die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz im August 1945 zwischen Großbritannien, den Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion enthielten auch die Vereinbarungen zur Regulierung (Reparationen) der von Deutschland verursachten Schäden an der Wirtschaft und den Vermögen seiner Gegner. Anders als im Vertrag von Versailles 1919 wurde Deutschland nicht zu längerfristigen Zahlungen und Entnahmen aus der laufenden Industrieproduktion verpflichtet, sondern sein gesamtes Auslandsvermögen wurde beschlagnahmt und zwangsverwaltet. Darüber hinaus wurde eine Demontage von Teilen der Industrie geplant. Es war dabei den Mächten überlassen, wie sie ihre Forderungen durchsetzen würden. Frankreich, das sich nicht an die Potsdamer Beschlüsse gebunden fühlte (besonders die Behandlung Deutschlands als eine Wirtschaftseinheit), verfolgte vor allem die Kompensierung seiner Verluste durch die deutsche Besatzung 1940–1944, die mit 160 Milliarden Reichsmark beziffert wurden. Der Index von Frankreichs Industrieproduktion war von 100 (1929) auf 29 (1944) gefallen, die landwirtschaftlichen Erträge waren 1945 durchschnittlich um bis zu 40 % gesunken und die amtlichen Lebensmittelrationen für einen Erwachsenen in Paris waren 1944 nur 1200 kcal pro Tag. Frankreich hatte daher ein existenzielles Interesse daran, seine Besatzungszone zur Versorgung zu nutzen.
Zur Stärkung seiner heimischen Industrie und Energiebedarfs wurde die Stahlproduktion und Kohleförderung des Saargebietes herangezogen. Zur Versorgung der Truppen, ihrer mitgekommenen Familien und der Bevölkerung im Mutterland wurden die hochwertigeren Landwirtschaftserzeugnisse, Vieh, Textilien usw. requiriert bzw. von der Versorgung der deutschen Bevölkerung abgezweigt. Ein Abholzungsprogramm ging mit bald 350 % über die normalen Hiebansätze hinaus und hinterließ riesige Kahlschlagflächen im waldreichen Südwesten von Deutschland.
Als Schikane wurde von der Bevölkerung die Requirierung von privatem Mobilar, Wäsche, Kleidung und kompletter Kücheneinrichtungen erlebt. Noch nach drei Jahren Besatzungszeit beklagte sich der Ministerpräsident Peter Altmeier des Landes Rheinland-Pfalz beim Gouverneur Hettier de Boislambert über die fortwährenden Requirierungen, die u. a. zwischen Oktober 1947 und März 1948 mehr als 300.000 Bettlaken, 100.000 Essbestecke, 18 Bogner Online Shop.000 Deckenlampen usw. betrugen. Ein besonderes Ärgernis war, wenn Franzosen bei einer Versetzung oder Rückkehr ins Mutterland die requirierten Gegenstände der Privathaushalte kurzerhand mitnahmen. Dass viele deutsche Haushalte besser ausgestattet waren als ein französischer Durchschnittshaushalt, führte sogar in der Nationalversammlung zu einer Debatte über eine gerechtfertigte Gütermitnahme. Im Unterschied zu den USA und Großbritannien (1946 alleine 80 Mio. Pfund) brauchte Frankreich bis Ende 1947 nichts in seine Zone investieren. Dagegen überstiegen die Kosten der Besatzung die der amerikanischen und britischen Zone und betrugen z. B. im Land Württemberg-Hohenzollern noch 1951 die Hälfte seines Haushalts. 1949 wurden pro Einwohner 104 Deutsche Mark für die Franzosen gezahlt, für die Briten 77 DM und für die Amerikaner 92 DM.
Die französische Besatzungsmacht beschlagnahmte ebenso Vermögenswerte (16 % aus Bankguthaben, Gold, Wertpapieren und Grundbesitz standen Frankreich zu) und Produktionsanlagen (nur 40 % der zugewiesenen Anlagen wurden demontiert). Es war ein Ziel Frankreichs, Deutschland wirtschaftlich und militärisch so zu schwächen, dass es zukünftig nicht mehr zu einer Gefahr für Frankreich werden könne.
Vierteljährliche „Politische Lageberichte“ der deutschen Regierungspräsidenten und monatliche „Bulletins“ der französischen Oberkommandanturen berichteten ab Herbst 1945 u. a. von der aktuellen politischen Lage, von der Wirtschafts- und Versorgungssituation, der Entnazifizierung, dem Verhältnis der Behörden zur Besatzung und mehr. In Sitzungsprotokollen der „Gemischten Kommission“ – ein erstes, im September 1946 von der französischen Regierung eingerichtetes deutsches Selbstverwaltungsgremium – wurden besondere Vorfälle, Aufgabenverteilung und auch Beschwerden und Rügen festgehalten.
Der Umgang mit der katastrophalen Ernährungs- und Wohnraumversorgung, besonders in den Städten, war bis 1949 ein alles andere überlagerndes Problem der Zonenbevölkerung. „Die Konfrontation mit Armut und Elend erschien den Deutschen unerträglich. In ihrer tiefen Apathie dachten sie mehr an das Essen am nächsten Tag als an die Zukunft Deutschlands“ (franz. Bulletin für den Berichtszeitraum Januar 1946). Ein deutscher Bericht beklagt in dem gleichen Jahr, dass in der Bevölkerung ein Realitätsverlust die Notzustände nicht als die Auswirkungen der eigenen Vergangenheit begreife, vielmehr würden sie den Behörden und der Besatzung angelastet. Noch drei Jahre nach dem Ende des „Dritten Reichs“ war die Bevölkerung weiterhin mit ihren Alltagsproblemen beschäftigt und interessierte sich kaum für eine politische Mitwirkung. Bei der Volksabstimmung über die Verfassung von Rheinland-Pfalz z. B. […] dürfe man sich nicht darüber hinweg täuschen, daß die meisten Stimmberechtigten den Inhalt der Verfassung weder kannten noch die verspätete Veröffentlichung des Entwurfs bedauerten. „Der Deutsche des Jahres 1948 ist noch nicht Demokrat.“
Der Anteil zerstörten Wohnraums lag in der französischen Zone statistisch etwas niedriger als in der britischen und amerikanischen Zone. In den Groß- und Mittelstädten waren 45 Prozent völlig bzw. teilweise zerstört. Die Zentren von Koblenz, Ludwigshafen, Mainz und anderen verkehrswichtigen Städten waren zu mehr als 70 Prozent zerbombt. In ländlichen Ortschaften unter 10.000 Einwohnern waren 90 Prozent des Wohnraums noch intakt.
Die Wohnraumbewirtschaftung der Zone war für fast sechs Millionen Deutsche, rund 175.000 „Displaced Persons“ (ehemalige Zwangs- und Fremdarbeiter, entlassene KZ- und Kriegsgefange usw.) zuständig. Dazu ab 1946 auch für eine Million Soldaten und Zivilisten der Besatzung, für deren Familien die komfortableren, besser eingerichteten Wohnungen zu beschlagnahmen waren; am 30. Juni 1948 berichtete der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Altmaier dem französischen Gouverneur de Boislambert von einer Zunahme des beschlagnahmten Wohnraums von 67.083 m². Die Gesamtfläche der beschlagnahmten Wohnungen betrug 1.624.354 m² bei insgesamt 24.294.695 m² vorhandener Wohnfläche.
Um den Wohnungsbedarf der Zonenbewohner zu regeln, wurden alle Personen, die ihren Wohnsitz erst nach 1939 in der französischen Zone aufgenommen hatten (Flüchtlinge und Evakuierte), aufgefordert, die Zone zu verlassen. Im Reg.-Bez. Koblenz z. B. waren das im November 1945 71.719 Personen. Darüber hinaus wehrten sich die deutschen Behörden gegen die Aufnahme von Vertriebenen und Volksdeutschen aus dem Osten, und begründeten ihren Widerstand mit Wohnungsmangel und Versorgungsproblemen, aber auch mit der Gefahr einer konfessionellen und andersartigen Überfremdung der einheimischen Bevölkerung. Durch die im Alliierten Kontrollrat beschlossene Aufnahme von Flüchtlingskontingenten hatte z. B. die Nordzone (Rheinland-Pfalz) bis zum Oktober 1948 nur rund 90.000 Personen widerstrebend den Zuzug erlaubt.
Die Länder der französischen Zone waren schon vor dem Zweiten Weltkrieg, trotz ihrer weitgehend agrarischen Struktur, auf die Einfuhr von Grundnahrungsmitteln angewiesen. Kriegsbedingte Ausfälle in der landwirtschaftlichen Produktion, die Zerstörungen bei Transportwesen und Verkehrsmöglichkeiten, hatten dramatische Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung. Die bereits zu Beginn des Krieges 1939 eingeführte, rationierte Zuteilung von Gütern des täglichen Lebens, musste auch unter der Besatzung weitergeführt werden. Je nach physischer Verfassung oder dem Energieverbrauch im Arbeitprozess abgestuft, gaben Lebensmittelmarken eine Berechtigung zum Kauf der lebensnotwendigen Kalorien – wenn sie denn vorrätig waren. Der illegale Schwarzmarkt und der Tauschhandel mit unterschlagenen Erzeugnissen, besonders von Landwirten, waren alternative Versorgungsmöglichkeiten, die von der Besatzung und den deutschen Behörden verfolgt wurden. 1946 hatte die völlig unzureichende Versorgung mit Lebensmitteln, Brennstoffen und Material für Produktion und Wiederaufbau, die Alliierten veranlasst – insbesondere Amerikaner und Briten – die totale Verelendung Deutschlands mit Hilfsprojekten zu verhindern und die Reparationsleistungen ihrer Zonen an die Sowjetunion und Frankreich zu drosseln. Der von den USA gegründete Marshallplan für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas war eines der umfangreichsten Hilfsprogramme, das ab 1948 auch Deutschland einschloss. Für die französische Regierung waren die anglo-amerikanischen Maßnahmen, Deutschland als eine wiederherzustellende Wirtschaftseinheit zu behandeln, ein Bruch der ursprünglichen Beschlüsse und des eigentlichen, alliierten Kriegsziels. Sie reagierte darauf mit der Abgrenzung ihrer Zone (siehe Bizone-Trizone). Die Auswirkungen der Spaltung Europas in Ost und West brachte Frankreich wieder zu einer Annäherung an die Besatzungspolitik der Westalliierten. Mit der gemeinsamen Durchführung der Währungsreform im Sommer 1948 begann eine wirtschaftliche Erholung der Westzonen, beginnend vor allem mit der Verfügbarkeit von Nahrungs- und Genussmitteln.
Im Potsdamer Abkommen vom August 1945 hatten die Alliierten in der Abteilung „Politische Grundsätze“ festgelegt, wie Deutschland vom Nazismus befreit, Kriegsverbrecher, NS-Aktivisten und Mitglieder der unterschiedlichen NS-Organisationen behandelt werden sollten. Ein von den Amerikanern 1944 ausgearbeitetes Handbuch mit einer detaillierten Beschreibung aller Dienstränge und Funktionsbeschreibungen der NS-Parteigenossen und -Amtsträgern half den Alliierten bei der Entscheidung, wer vorläufig festgesetzt, interniert, oder erstmal bis zu einer Verfahrenseröffnung, aus dem Dienst entlassen werden sollte.
Anders als die anglo-amerikanischen Säuberungsbehörden, beteiligten die französischen bereits 1945 deutsche Antifaschisten und „unbelastete“ Bürger an den Entnazifizierungsverfahren. Dahinter stand eine besonders von dem Chef der Besatzungsverwaltung General Laffon vertretene Überlegung, den „anderen Deutschen“, den von der Naziherrschaft benachteiligten und unterdrückten Bevölkerungsgruppen, als neuer Elite eine Verantwortung in dem Demokratisierungsprozess zu geben.
Das französische Säuberungsmodell funktionierte aus mehreren Gründen ungenügend: Die anfängliche Zustimmung der Bevölkerung zu den Entnazifizierungen verkehrte sich mehrheitlich rasch ins Gegenteil, weil sie den Franzosen die „Legitimation des Siegers“ absprach, die Verfahren zu lange dauerten, intransparent und unverständlich waren und Strafen nicht angemessen empfunden wurden. Auch war die weitverbreitete Meinung nach den ersten Urteilen der Nürnberger Prozesse, dass es damit genug sei.
Bereits Ende 1945 wurde den Militärbehörden der Wiederaufbau der Wirtschaft wichtiger, als die umfassende Säuberung. Besonders nachdem man sicher sein konnte, dass von der überwiegend antifranzösisch eingestellten Bevölkerung keine Sicherheitsbedrohung ausging. Der Einfluss der deutschen Instanzen wurde ab 1947 zunehmend stärker und die Anzahl rehabilitierter, ehemaliger Nationalsozialisten stieg mit der Notwendigkeit, in den Verwaltungen und der Industrie wieder leistungsfähig werden zu wollen. Im Dezember 1949 wurden die letzten 12 Insassen des Internierungslagers Trier entlassen.
Die Wiederaufnahme des Schulunterrichts wurde von der Militärregierung für den 1. Oktober 1945 angeordnet. In vielen Orten gab es bis 1948 Schwierigkeiten, einen regulären Lehrbetrieb durchzuführen, weil es nicht genügend Lehrkräfte gab. Fast 75 Prozent der deutschen Lehrer waren in der Mehrzahl Mitglieder der NSDAP oder einer verwandten Organisation gewesen. Sie waren daher entlassen, interniert oder nur befristet beschäftigt. Lehrbücher aus der Zeit des Nationalsozialismus durften nicht mehr verwendet werden. Neue Ausgaben wurden nur schleppend aufgelegt, da es zu wenig „unbelastete“ Autoren gab. Schulgebäude waren kriegsgeschädigt und nur eingeschränkt nutzbar oder von der Besatzung für den Eigenbedarf beschlagnahmt.
Kinder und Schüler, die besonders in den Städten an Unterernährung und mangelhafter Bekleidung litten, erhielten Hilfsspenden von internationalen, konfessionellen und weltliche Hilfsorganisationen. Die US-Organisation CARE wurde mit ihren Paketen zum Sammelbegriff für willkommene Spenden. Weitgehend ist vergessen worden, dass aus dem Freistaat Irland, aus Schweden und der Schweiz, bereits im Dezember 1945 Spenden eintrafen. Die deutschen Behörden in der französischen Zone richteten – folgend einer Initiative der Bizonenverwaltung – ab Mai 1949 die kostenlose Schulspeisung ein.
In der Gestaltung der Schulformen und des Unterrichts sahen sich vor allem die katholischen Kirchen in den ersten Nachkriegsjahren als die politisch unverdächtige Institution, die ein legitimes Gestaltungsrecht hatte. Schulen, Unterricht und konfessionelle Ausrichtung sollten ihrer Vorstellung nach wieder auf den Stand der vornationalsozialistischen Zeit zurückversetzt werden. Grundlage gab hierzu das Reichskonkordat von 1933, das von den Franzosen anerkannt wurde, von deutscher Seite aber weitergehend ausgelegt wurde. Für Bekenntnis- gegen Simultanschule, Mehrheitsberücksichtigung der örtlichen Konfessionszugehörigkeit und entsprechender Lehrerbestellung, vier Wochenstunden Religionsunterricht, Geschlechtertrennung in der Oberstufe, mobilisierten die Kirchen Elternbeschlüsse und verfassten Protestschreiben, die sogar das französische Außenministerium beschäftigten.
„Die geistige Haltung der Jugend aller Alterstufen ist verworren und undurchsichtig.“ beklagte der christdemokratische (CDP) Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz in seiner ersten Regierungserklärung 1946, die Schulsituation im neugegründeten Land Rheinland-Pfalz. Diese Feststellung konnte auch als Kritik an dem französischen Vorbild eines staatlich gelenkten, laizistischen Schulsystems verstanden werden, das die Franzosen auch für ihre Zone geeignet hielten. Eine Reformierung des deutschen Schulwesens war nach ihrer Auffassung die Voraussetzung für eine Erziehung der Jugend zur Demokratie, der Einfluss des Konfessionellen dagegen fördere die Intoleranz und die Spaltung der Gesellschaft. Die öffentlichen Volks-, Mittelschulen und Gymnasien wurden daher als interkonfessionelle Einrichtungen betrieben.
Die Schaffung überkonfessioneller Lehrerbildungsanstalten für die Grundstufen, war für die Militärverwaltung ein wichtiger Punkt in der „Réédducation“ (Umerziehung) der Deutschen. Der katholische Bischof von Speyer z.B. erreichte nach energischen Protesten im Oktober 1946 die Zusage der Militärverwaltung zur Einrichtung auch katholischer Lehrerbildungsanstalten.
Widerspruch der Militärverwaltung gab es gegen den dringenden Wunsch der Kirche, eine Filmprüfstelle einzurichten und die Filmzensur zu verschärfen. Um Jugendliche zu „sittlichen Persönlichkeiten zu erziehen“, hatten kirchliche Stellen gegen die Aufhebung eines Jugendverbots von Filmvorführungen, wie z.B. der cineastischen Klassiker „Feuerzangenbowle“ oder „Der blaue Engel“ protestiert.
Ein Angebot kultureller Veranstaltungen und Unterhaltung gab bereits ab Herbst 1945 wieder Möglichkeiten zur Ablenkung von alltäglichen Existenznöten. Die „Überlinger Kulturwoche“ im Oktober 1945 war, mit Unterstützung der Franzosen, eine der ersten Initiativen in der Zone, die Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen veranstaltete. Die zügige Wiedereröffnung von Theater- und Lichtspielhäusern folgte auch dem Bedürfnis eines großen französischen Militär- und Zivilpersonenanteils in der Bevölkerung. Es wurden deutsche Filme gezeigt, die von der Zensur nicht beanstandet waren, und neueste französische Produktionen mit deutschen Untertiteln. Vorgeführt wurde anfänglich getrennt für Deutsche und Franzosen.
Die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Ausbildung zukünftiger Eliten verlangte, neben Freiburg und Tübingen in der Südzone, auch für die Nordzone eine Universität. Im Februar 1946 empfahl die Militärregierung eine Universitätsgründung in Mainz, die eine moderne Alternative zu den „preußischen“ Universitäten Bonn und Frankfurt sein könnte. Das Sommersemester 1946 begann mit 1900 Studenten in sechs Fachrichtungen. Universitätsgebäude war eine wenig beschädigte, ehemalige Luftwaffenkaserne.
Der erste Rundfunksender der französischen Besatzungszone entstand in einer unzerstörten Koblenzer Kaserne und sendete ab dem 14. Oktober 1945. Ein Kurzwellensender „Südwestfunk“ (SWF) begann am 20. Oktober 1945 in Baden-Baden. 1946 folgten Sender in Freiburg, Kaiserslautern und Sigmaringen. In jeder Stationsansage wurde der Zusatz „ein Sender der Militärregierung“ gesprochen. Die Programme wurden zu Beginn unter Mitwirkung und Zensur der Militärregierung produziert. Sie veranlasste auch den Zusammenschluss der Sender mit Sitz des Hauptstudios in Baden-Baden. Bis 1947 wurden die Sendeanstalten ausgebaut und ihre kW-Leistungen verstärkt. Am 25. Januar 1947 wurde in Koblenz die erste deutsche Rundfunkausstellung nach 1939 eröffnet. Erstmals wurde der Öffentlichkeit ein „Schallaufnahme- und Wiedergabegerät“ per Bandaufzeichnung präsentiert.
Nach Gründung der Bundesrepublik gehörte die Sendeanstalt ab Juni 1950 zur neu gegründeten ARD, durch die Neugründung des Landes Baden-Württemberg 1952 existierten dann dort zwei ARD-Anstalten. Der SWF verlor 1998 seine Selbstständigkeit durch das Verschmelzen mit dem SDR und die damit einhergehende Neugründung des SWR mit Sitz in Stuttgart.
Das Saarland bildete wegen des Vorhabens aus der unmittelbaren Nachkriegszeit, es in das französische Staatsgebiet zu integrieren („rattachement“), eine Sonderzone innerhalb der französischen Besatzungszone, deshalb führte die Militärregierung 1945/46 außerhalb ihres offiziellen Senders in Baden-Baden den zunächst „Radio Sarrebruck“ genannten ehemaligen Reichssender Saarbrücken unter ihrer Ägide weiter, der dann als „Radio Saarbrücken“ mit einem ausschließlich deutschsprachigen Programm auf Sendung ging. Als die Einverleibungspläne auf Druck der restlichen Alliierten aufgegeben werden mussten, behielt der Sender seine Unabhängigkeit vom SWF und erhielt am 31. Dezember 1947 einen eigenen vom Französischen Generalgouvernement eingesetzten Intendanten. Durch den historischen Sonderweg des Saarlandes als teilautonomes Staatsgebilde von 1949 bis 1956 existierte der Sender in der Landeshauptstadt Saarbrücken weiter, nach dem Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik 1957 wurde aus „Radio Saarbrücken“ die bis heute selbstständige ARD-Anstalt Saarländischer Rundfunk.
Im April 1945 hatten die letzten regionalen Zeitungen ihr Erscheinen eingestellt. Plakatanschläge und Ausrufer informierten ab dann die Bevölkerung über Anordnungen der Besatzung. Anfang September 1945 erschienen die ersten Presseerzeugnisse und beendeten eine mehrmonatige Phase der Informationslosigkeit und der Verbreitung von „Falschmeldungen, Gerüchtemachereien und Legendenbildungen“. Die Mainzer Nachrichten und andere erschienen nur ein- oder zweimal wöchentlich und enthielten überwiegend amtliche Bekanntmachungen. Anfang 1946 war die Badische Illustrierte die erste Zeitschrift der französischen Zone. Die rationierte Zuteilung von Papier und fehlende Transportmöglichkeiten machten bis 1948 eine tägliche, planmäßige Zeitungsherstellung nicht möglich.
Zitat aus der Einleitung zu einer Bearbeitung von Dokumenten der französischen Besatzungszone für die Zeit vom März 1945 bis August 1949:
„Eine auf intensivem Aktenstudium basierende umfassende Darstellung der Anfangsjahre des Landes Rheinland-Pfalz liegt bislang nicht vor (…). So weisen die Akten der Staatskanzelei […] bemerkenswerte Lücken auf […] Protokolle der Ministerpräsidentenkonferenzen und die Besprechungen mit der franz. Besatzungsmacht sind nur lückenhaft überliefert […] zu Gesprächen zwischen Außenminister Schuman und Vertretern der Landesregierung finden sich keine Niederschriften […] Nur wenige Akten liegen vom Finanzministerium vor, wo eigentlich auch die Akten des ehemaligen Wiederaufbauministeriums zu suchen wären, die aber offensichtlich komplett vernichtet sind.“
Amerikanische Besatzungszone | Britische Besatzungszone | Französische Besatzungszone | Sowjetische Besatzungszone Zonenzusammenschlüsse: Bizone | Trizone

W. A. Poucher

William Arthur Poucher (1891–1988), known as Walter, a nickname he acquired during his Army service, was one of the leading British mountain photographers and guide book writers during and following World War II. He personally explored and photographed all the routes he describes in his famous mountain guides, so that users can be assured of correct directions. His guides were based on earlier books covering most of the mountainous regions of Britain, but exclude routes on less popular mountains such as the Berwyns, and are restricted in areas such as the Black Mountains and Brecon Beacons. He was an accomplished and skilled photographer. He joined the Royal Photographic Society in 1940 achieving Associateship in 1941 and Fellowship (FRPS). He was awarded Honorary Fellowship in 1975.
He was also a leading researcher who specialised on the chemistry of perfumes, cosmetics and soaps.

Poucher first started writing during the second world war with large format (quarto) well illustrated volumes on various regions in Britain, such as
He used such volumes as the basis for his pocket guides to selected regions, with route instructions for the most of the named peaks in the area. The books followed those of the Abraham Brothers in being exhaustively illustrated with the author’s own photographs (usually in black and white). His habit in later volumes of drawing the route of ascent in white on the photograph was helpful for route-finding. Landmarks are important for route-finding, especially where paths are indistinct (as on many Scottish hills), and he advises on important features to look for on the paths he describes. They include cairns, standing stones, bothies, distinctive rock formations, panoramas, views and natural features such as cascades and waterfalls Bogner Outlet bijn. He also warns of problems be aware about on more challenging paths (such as the “bad step” on the climb up to Crib Goch). He generally used a Leica for his photography, and gave details of his methods in the pocket guides, together with friendly advice on hillwalking and scrambling.
Each guide includes a list of the principal peaks and details of towns and villages useful for supplies, and closest points of access to the routes. Important national footpaths such as the Pennine Way are mentioned. He includes advice on essential equipment such as clothing including anorak or cagoule, compass, aneroid barometer, map, rucksack and climbing boots (the most important item), and when necessary, ice axe. Tweed is preferable to corduroy or cotton, and he personally prefers plus fours. Woollen clothing, especially pullovers or sweaters are also useful, and external clothing should be coloured red for visibility. He mentions hobnailed boots in one volume (The Lakes), but they are no longer available, having been displaced by the lighter vibrams with serrated rubber soles. To conserve heat, he recommends either a Bob-cap or balaclava, while a string vest is advisable to prevent heat loss in the cold. Essential foods included sweets for energy and water to prevent dehydration.
He describes the skills needed, such as map reading, prevention of accidents and precautions to counter hypothermia. The problems of inclement weather in the hills are discussed and advice given on weather forecasting as well as anticipating hazardous conditions, especially fog and mist, but also rain and snow. A whistle is an essential when seeking help, while a torch is vital should darkness fall when on the path. His guides include relevant maps and the photographs of key parts of the routes he describes. Some natural phenomena encountered in the hills, such as the Brocken spectre and glory are briefly mentioned.
Poucher’s guides include:
In all these books, he provides routes up the major peaks, and many minor ones as well, not being totally obsessed with peak bagging, but rather the interest and enjoyment of a particular route. So the route on Stac Pollaidh in Wester Ross is described in detail, despite being only about 2000 feet in height, for example. The crest of the ridge presents many interesting scrambling diversions, including at least one bad step before the final peak. A bad step is an awkward point in a scramble where hand support is needed. Bad steps are also usually exposed to steep drops below, so need a good head for heights.
However, the routes described are necessarily limited to well-known paths, such as the Pyg track on Snowdon or the traverse of Kinder Scout in the Peak District, and walkers can vary their routes according to choice or need. The limited scope of his guides is clear from the Wales volume, which has few routes in the Brecon Beacons or Black Mountains for example. The routes in that volume are concentrated in Snowdonia and North Wales, where rock exposure is much greater than in the south or central areas of the country. Notable omissions include the Berwyns or Clwydian hills however, both ranges of mountains to the east of Snowdonia, which have many interesting routes to their summits. Likewise there are no paths described in Shropshire such as the Stiperstones, The Wrekin, Caer Caradoc or the Long Mynd. The Welsh borders is not considered at all.
There are no routes described for the Cheviots, a hilly region in the Scottish Borders and Northumberland. And all coastland paths, many of which are exposed and rocky, are omitted from the guides, . Such routes and other in less mountainous regions are described however, in the many guides to the National Trails in Britain, such as that to the Pennine Way published by HMSO and written by Tom Stephenson.
Later volumes of these works, updated in consultation with his son, John, remain in print as paperbacks by Frances Lincoln Publishers (who also publish the many Lakeland walking guides by Alfred Wainwright) .
On the basis of the success of these guides, Poucher encouraged his publishers (Constable) to publish selections of rock-climbs in each area, in a similar photographic format.
Poucher went on to create a series of coffee table books using high-quality colour photography. They included travel guides to the West Country, Scotland, Ireland and Wales.
Poucher was a research chemist by profession, working on the chemistry of perfumes. His 1923 textbook Perfumes, Cosmetics and Soaps has been revised and reprinted over the years and is now in its 10th edition. He was frequently given leave of absence by Yardley for part of the year to pursue his mountain photography. His profession caused some amusement in climbing circles, where he was occasionally described as “a perfume salesman who wears his wares”.
In May 2012 Poucher was the subject of a BBC Radio 4 programme The Perfumed Mountaineer presented by geographer Hayden Lorimer.

Villarzel VD

Villarzel
Villarzel ist eine politische Gemeinde im Distrikt Broye-Vully des Kantons Waadt in der Schweiz.
Mit Wirkung auf den 1. Juli 2006 wurde die Fusion von Villarzel mit den Nachbargemeinden Rossens und Sédeilles rechtskräftig. Die neue politische Gemeinde trägt weiterhin den Namen Villarzel.

Villarzel liegt auf 622 m ü. M., 7 km südsüdwestlich des Bezirkshauptortes Payerne (Luftlinie). Das Strassenzeilendorf erstreckt sich auf einer Geländeterrasse am oberen östlichen Talhang der Broye, im östlichen Waadtländer Mittelland.
Die Fläche des 7.7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem Broyetal und dem Glânetal. Das Gebiet wird im Norden grösstenteils durch das tief in die Molasseschichten eingegrabene Tal des Dorfbachs von Marnand begrenzt. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden südwärts über den relativ sanft geneigten und teilweise von Geländeterrassen unterbrochenen Hang von Villarzel bis in das Waldgebiet Bois des Râpes (bis 751 m ü. M.). Östlich an die Höhe von Les Râpes schliessen sich die ebenfalls leicht nach Norden geneigten Hänge von Sédeilles und Rossens an. Im Forêt de Farzin wird mit 798 m ü. M. die höchste Erhebung von Villarzel erreicht. Nach Westen reicht das Gebiet beim Erosionstal des Baches Vauban bis in die Talniederung der Broye hinunter. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 24 % auf Wald und Gehölze und 71 % auf Landwirtschaft.
Zu Villarzel gehören der Ortsteil La Ville (604 m ü. M.) auf einem Vorsprung über dem Tal des Baches von Marnand sowie Sédeilles (688 m ü billig Puma Fußballschuhe Steckdose 2016. M.) mit der Hofsiedlung Champs Paccot (694 m ü. M.), Rossens (721 m ü. M.) und einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Villarzel sind Valbroye und Henniez im Kanton Waadt sowie Châtonnaye, Villaz-Saint-Pierre, La Folliaz und Romont (FR) im Kanton Freiburg.
Mit 415 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2014) gehört Villarzel zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 92.4 % französischsprachig, 5.0 % deutschsprachig und 1.3 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Villarzel belief sich 1900 noch auf 296 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1990 durch starke Abwanderung um fast 50 % auf 158 Personen abgenommen hatte, wurde seither wieder eine leichte Bevölkerungszunahme beobachtet.
Villarzel war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Noch heute haben der Ackerbau, der Obstbau und die Viehzucht eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Erwerbstätige sind Wegpendler, die in den umliegenden grösseren Ortschaften arbeiten.
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von Marnand nach Châtonnaye. Durch einen Postautokurs, der von Payerne nach Romont verkehrt, ist Villarzel an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Vilarsel. Der Ortsname ist eine Diminutivform des Wortes Villars, das auf das spätlateinische villare (Weiler, Gehöft) zurückgeht.
Um 1214 liess Bischof Berthold von Neuenburg auf dem Sporn über dem Erosionstal des bei Marnand in die Broye mündenden Baches eine Burg erbauen, um die sich rasch eine kleine Siedlung entwickelte. Diese Siedlung wurde nach 1230 unter Bischof Bonifaz befestigt und hiess in Erinnerung an die bischöflichen Erbauer im Mittelalter Villarzel-l’Evêque. Die unter den Lausanner Bischöfen stehende Burgvogtei Villarzel umfasste im 13. und 14. Jahrhundert auch die Dörfer Sédeilles, Cerniaz, Rossens, Villars-Bramard, Marnand und Granges. Weil sich der Vogt nicht den Entscheidungen des Bischofs fügte, wurde das Schloss um 1300 auf Anweisung des letzteren niedergebrannt. Die Burg wurde zwar wiederaufgebaut, sank aber im Lauf des 15. Jahrhunderts zur Bedeutungslosigkeit ab und wurde dem Verfall preisgegeben.
Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei Moudon. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Villarzel von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Payerne zugeteilt.
Nachdem die Stimmberechtigten von Villarzel, Rossens und Sédeilles mit grossem Mehr für die Zusammenlegung ihrer Gemeinden votiert hatten, wurde die Fusion auf den 1. Juli 2006 rechtskräftig. Die neue politische Gemeinde heisst weiterhin Villarzel. Die Gesamtgemeinde erhielt als Sichtbarmachung der Fusion ein neues Wappen. Dabei wurde versucht, die Symbole der früheren Gemeinden in ein einziges Wappen zu integrieren.
Die ausserhalb des heutigen Dorfes nahe der ehemaligen Burg stehende reformierte Kirche geht im Kern auf die Mitte des 15. Jahrhunderts zurück und besitzt eine Glockenarkade. Von der ehemaligen bischöflichen Burg ist nur noch ein Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert erhalten, der unter der Berner Herrschaft umgebaut und teilweise als Gefängnis benutzt wurde. Die Ruinen des Schlosses dienten als willkommener Steinbruch und wurden im Lauf der Zeit völlig abgetragen.
Das Dorf zeigt das seltene Beispiel eines einheitlichen Stils. Fast alle Bauernhäuser an der Dorfstrasse wurden im 17. Jahrhundert errichtet. Sie sind teilweise aneinandergebaut.
Avenches | Brenles | Bussy-sur-Moudon | Carrouge | Champtauroz | Chavannes-sur-Moudon | Chesalles-sur-Moudon | Chevroux | Corcelles-le-Jorat | Corcelles-près-Payerne | Cremin | Cudrefin | Curtilles | Dompierre | Faoug | Forel-sur-Lucens | Grandcour | Henniez | Hermenches | Lovatens | Lucens | Missy | Moudon | Payerne | Prévonloup | Ropraz | Rossenges | Sarzens | Syens | Trey | Treytorrens (Payerne) | Valbroye | Villars-le-Comte | Villarzel | Vucherens | Vulliens | Vully-les-Lacs
Ehemalige Gemeinden:  Bellerive | Cerniaz | Chabrey | Champmartin | Combremont-le-Grand | Combremont-le-Petit | Constantine | Donatyre | Granges-près-Marnand | Marnand | Montmagny | Mur | Oleyres | Oulens-sur-Lucens | Rossens | Sassel | Sédeilles | Seigneux | Vallamand | Villars-Bramard | Villars-le-Grand
Kanton Waadt | Bezirke des Kantons Waadt | Gemeinden des Kantons Waadt

Lennart Larsson (cross-country skier)

Lennart “Lill-Järven” Larsson (born 7 February 1930) is a retired Swedish cross-country skier and coach. He competed in the 4×10 km relay at the 1956 and 1960 Olympics and won a bronze medal in 1956

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, finishing fourth in 1960; in 1960 he also placed 4th–5th in the individual 30 and 50 km events. Larsson won the 4×10 km relay at the 1958 FIS Nordic World Ski Championships in Lahti.
Larsson got his nickname Lill-Järven (Little Wolverine) from his club SK Järven. Between 1949 and 1966 he won 74 races out of 394, finishing within the podium 188 times. During his last competitive season of 1965/66 he studied at Bosön Sport Folkhögskola, and later in 1971–73 received a diploma of physical education teacher from the Swedish School of Sport and Health Sciences in Stockholm Bogner Jas sale. He coached skiers in Älvsbyn in 1973–78 and in the 1980s at Lycksele Ski School bogner outlet 2016. He also prepared the Swedish national skiing team for all Winter Olympics from 1968 to 1980 and for the World Championships of 1970, 1978, and 1982.

Ken Gowers

J bogner online shop. Kenneth “Ken” Gowers (birth registered October→December 1936 (age 79–80)) birth registered in Wigan district, is an English professional rugby league footballer of the 1950s Free People Dress Lace, ’60s and ’70s playing at representative level for Great Britain, England, and English League XIII, and at club level for Swinton, as a fullback, i.e. number 1.

Ken Gowers won a cap for England while at Swinton in 1962 against France, and won caps for Great Britain while at Swinton in 1962 against France, in 1963 against France, and Australia (3 matches), in 1964 against France (2 matches) Ted Baker Canada 2016, in 1965 against New Zealand (2 matches), and in 1966 against France (2 matches), Australia and New Zealand (2 matches). Gowers was the tourists’ vice-captain on the 1966 Great Britain tour of Australasia.
Ken Gowers played fullback for English League XIII while at Swinton in the 8-26 defeat by France on Saturday 22 November 1958 at Knowsley Road, St. Helens.
Ken Gowers played fullback in Swinton’s 9-15 defeat by St. Helens in the 1960 Lancashire Cup final during the 1960–61 season at Central Park, Wigan on Saturday 29 October 1960, played fullback in the 9-25 defeat by St. Helens in the 1961 Lancashire Cup final during the 1961–62 season at Central Park, Wigan on Saturday 11 November 1961, played fullback in the 4-7 defeat by St. Helens in the 1962 Lancashire Cup final during the 1962–63 season at Central Park, Wigan on Saturday 27 October 1962, played fullback in the 4-12 defeat by St. Helens in the 1964 Lancashire Cup final during the 1964–65 season at Central Park, Wigan on Saturday 24 October 1964, played fullback in the 11-2 victory over Leigh in the 1969 Lancashire Cup final during the 1969–70 season at Central Park, Wigan on Saturday 1 November 1969, and played scrum-half/halfback, and scored 3-conversions in the 11-25 defeat by Salford in the 1972 Lancashire Cup final during the 1972–73 season at Central Park, Wigan on Saturday 21 October 1972.
Ken Gowers played fullback in Swinton’s 2-7 defeat by Castleford in the 1966 BBC2 Floodlit Trophy final during the 1966–67 season at Wheldon Road, Castleford on Tuesday 20 December 1966.
Ken Gowers is the son of the rugby league and association (soccer) footballer, Walter Gowers, and the maternal grandfather of the cricketer, John Simpson.

Association for the Sciences of Limnology and Oceanography

Die Association for the Sciences of Limnology and Oceanography, kurz ASLO, ist eine internationale Fachgesellschaft, die sich den Wissenschaften der Limnologie und der Meereskunde widmet. Die Gesellschaft entstand 1948 aus der Fusion der Limnological Society of America und der Oceanographic Society of the Pacific. Bis 2011 war der Name der Gesellschaft American Society for Limnology and Oceanography. Durch die Umbenennung in Association for the Sciences of Limnology and Oceanography sollte die internationale Mitgliederstruktur (damals ca. 25 % nicht US-amerikanische Mitglieder) stärker betont und gleichzeitig das etablierte Akronym ASLO beibehalten werden.
Die Gesellschaft umfasst heute rund 4000 Mitglieder aus ca bogner daunenjacke 2016. 60 Ländern und ist damit die größte Gesellschaft, die sich der Limnologie oder Meereskunde oder den beiden Gebieten gleichzeitig widmet. Ihr inhaltliches Ziel ist es, im internationalen Rahmen Wissen über die aquatischen Ökosysteme, also die Binnengewässer und die Meere, zu vermitteln, Erkenntnisse zu integrieren sowie den Informationsaustausch zu fördern. Hierzu führt die ASLO jährlich eine Tagung zu einer Vielzahl aktueller Themen durch. Tagungsorte waren 2006 Honolulu (Hawaii, USA), 2007 Santa Fe (New Mexico, USA), 2008 Orlando (Florida, USA) Bogner Online Shop; 2009 Nizza (Frankreich), 2010 Portland (Oregon, USA), 2011 (San Juan, Puerto Rico), 2012 Salt Lake City (Utah, USA), 2013 Otsu (Japan) und New Orleans (Louisiana, USA). Tagungsorte 2014 sind Portland (Oregon, USA) und Honolulu (Hawaii, USA). 2015 wird die Tagung in Grenada (Spanien), und damit erstmals seit 2009 (Nizza) wieder in Europa stattfinden.
ASLO publiziert die folgenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen:
Die ASLO verleiht ferner Preise für herausragende wissenschaftliche Leistungen:
Sitz des ASLO Business Office ist in Waco (Texas, USA).
Offizielle Webseite von ASLO (engl

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.)

Krystyna de Massy

Christine Alix de Massy, baronowa Massy (ur. 8 lipca 1951 w Monako, zm. 15 lutego 1989 w Nicei), wnuczka księcia Pierre’a de Polignac i księżnej Charlotte Grimaldi, córka Alexandre Noghes i księżnej Antoinette Grimaldi.

Krystyna urodziła się 8 lipca 1951 w Monako. Jej rodzicami byli tenisista oraz prawnik pochodzący z Monako, Alexandre Noghes i jego druga żona, Antoinette Grimaldi, księżna Monako. Jej rodzice w roku jej narodzin zawarli związek małżeński. Miała dwoje rodzeństwa, siostrę Elżbietę (ur. 1947) i brata Krystiana (ur. 1949). Jej dziadkami ze strony matki byli Pierre de Polignac, hrabia Polignac oraz jego żona, Charlotte Grimaldi. Brat jej matki, Rainier III Grimaldi i jej kuzyn w pierwszej linii Albert II Grimaldi pełnili funkcję książąt Monako.
14 lutego 1972 roku Krystyna poślubiła w Monako Karola Wayne’a Knecht (ur. 23 listopada 1944 w Filadelfii), który był kuzynem jej ciotki, księżnej Grace Grimaldi. Małżonkowie doczekali się syna, Sebastiana, który przyszedł na świat 24 sierpnia 1972 roku. Para rozwiodła sie w 1976 roku.
Drugim mężem Krystyny został Leon Leroy. Ślub miał miejsce 25 marca 1988. Małżeństwo trwało bardzo krótko, kobieta zmarła niespełna rok później.
Baronowa nie doczekała narodzin swojej pierwszej wnuczki, które miały miejsce w 2000 roku. Dziewczynka otrzymała imię na cześć przedwcześnie zmarłej babci, Krystyna Knecht. Pozostałe trzy córki jej syna to: Aleksja Knecht, Wiktoria Knecht i Andrea Knecht.
W dniu narodzin Krystyna była dzieckiem nieślubnym, jednak jej rodzice pobrali się w 1951 roku. Tym samym dziewczyna zyskała miejsce w liście sukcesji tronu Monako, na którym pragnęła zasiąść jej matka (nie mogła pogodzić się z tym, że miejsce to zajął jej młodszy brat Rainier III kurtki bogner, zgodnie z zasadą primogenitury). Krystyna zajmowała miejsce za swoją starszą siostrą Elżbietą, a potem za jej córką Melanią. Kobieta zmarła w 1989 roku, szesnaście lat przed tym, jak rodzina de Massy ostatecznie straciła prawa do monakijskiego tronu po śmierci księcia Rainiera III.
Krystyna zmarła 15 lutego 1989 we francuskiej Nicei. Chorowała na białaczkę. Miała zaledwie trzydzieści siedem lat. Jej syn był wówczas piętnastoletnim chłopcem. Została pochowana w kaplicy w Monako.

Edwin A. Doss

Edwin A. Doss (September 14, 1914 – January 7, 1996) was an American fighter pilot and commander in the U.S. Air Force during World War II and Korean War. Logging more than 4,500 flying hours, Doss flew 573 combat hours and accrued 280 combat missions during his leadership in the South West Pacific Theatre and Korean War. For his two-year service as commander of the 35th Fighter Group during World War II, Doss was awarded the Distinguished Flying Cross, Legion of Merit, and the Air Medal. He received his second Legion of Merit and the Korean Ulchi medal with a Silver Star for his assignments as commander of the 49th Fighter Bomber Wing and the 3rd Bomber Wing at Kunsan, Korea. Colonel Doss’s service has been cited as integral to the development of long-range fighter tactics in the South West Pacific Theater.
After the Korean War, Doss held assignments including Senior Air Force Advisor to the Pennsylvania Air National Guard, Vice Commander of the 85th Air Division (Air Defense) at Andrews Air Force Base, and Deputy Commander of the Washington Air Defense Sector at Fort Lee, Virginia. In 1963, Doss was assigned to the United States Air Forces in Europe (USAFE) headquarters as Deputy Inspector General and Inspector General

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. In 1964, he was appointed as head of the command liaison agency to the government of France at Paris. He retired from the Air Force in 1968. He died in 1996 at age 81 in Riverside, California, and was buried at the Riverside National Cemetery.

Doss was born in Rector, Arkansas. He later moved to Missouri where he graduated from Portageville High School in 1932. He spent the next two years in the Civilian Conservation Corps before attending Lead Belt Junior College in Desloge, Missouri. He graduated in 1936.
After being commissioned as a Second Lieutenant on December 20, 1940, Doss’s first military assignment was to the 41st squadron of the 31st Operations Group at Selfridge Field, Michigan. There, he flew Seversky P-35 aircraft. In April 1941, he was appointed squadron operations officer.
On April 9, 1941, Doss’s P-35 crashed due to mechanical failure in Selfridge Field bogner ski jacket 2016. The plane was severely damaged.
In January 1942, Doss and his squadron were deployed to Port Moresby, New Guinea in the South West Pacific Theatre. In June of that year, he was appointed Commander of the 41st Pursuit Squadron, and by 1943, he was a major in the United States Army Air Corps.
In August 1943, Doss became commander of the 35th Fighter Group, and in November, Doss was promoted to Lieutenant Colonel. In 1944, under Doss’s command the 35th Fighter Group set a record for the longest fighter mission in the South West Pacific Theater. After, the 35th Fighter Group continued into the Philippines. Under Doss’s leadership, the group held a combat score of 397 victories and was the first fighter squadron to reach the Japanese mainland.
After leading the 35th Fighter Group through the South West Pacific Theater from Lae, New Guinea to Okinawa, Japan, Doss was promoted to Colonel in 1945.
Doss’s leadership as commander has been commended as integral to the advancement of long-range fighter tactics in the South West Pacific Theater. His strategic leadership received mention in a booklet that was published by World War II combat pilots of the South West Pacific.
In March 1953, Doss was appointed as Commander of the 49th Fighter Wing at Kunsan, Korea, where he flew a F-84G. As a combat commander, he led the 49th Fighter Bomber Wing and then the 3rd Bombardment Wing, both at Kunsan, through the end of the Korean War. He returned to the United States in April 1954.
After returning to the United States, Doss was appointed as Senior Air Force Advisor to the Pennsylvania Air National Guard. His next assignment was as Vice Commander of the 85th Air Defense Division at Andrews Air Force Base. He then served as Deputy Commander of the Washington Air Defense Sector at Fort Lee, Virginia until 1960, when he was appointed Commander of the Bangor Air Defense Sector. While serving as Commander of the Bangor Air Defense Sector, he held the position of Commander of the Bangor North American Air Defense Sector.
In 1963, Doss was appointed Deputy Inspector General and Inspector General of the United States Air Forces in Europe (USAFE) headquarters. He served as head of the command liaison agency to the government of France at Paris from 1964 until 1966, and then Deputy Commander of the 25th Air Division at McChord Air Force Base until he retired from the Air Force in 1968.
 This article incorporates public domain material from websites or documents of the United States Government.

Dietmar Lacker

Dietmar Lacker (* 8. Oktober 1936 in Klagenfurt) ist ein ehemaliger österreichischer Mittelstreckenläufer.

Bereits Sommer 1953 erreichte er bei den österr. Jugendmeisterschaften in Linz den 3. Platz über 400 Meter. Damals lief er für den Verein Union Klagenfurt. Im Herbst wechselte er zum KAC. Noch im Oktober 1953 gewann er die Britischen Militärmeisterschaften über 800 Meter. Im Jahr danach, 1954, gerade erst 17-Jährig gewann er bei den Kärntner Meisterschaften die Titel über 400, 800 und 1500 m. Das Titel-Triple war der Beginn einer großen Karriere, in deren Verlauf der Kärntner 800 m-Meister von 1954 bis 1965 stets Lacker hieß.
Im April 1954 gewann er auch die Gelände-Jugendmeisterschaften und darauffolgend der erste große Höhepunkt in seiner jungen Karriere: Österreichischer Jugendmeister in Wien über die 400 Meter in 51.70 Sekunden und zweiter über 1000 Meter in 2:38:00 zeitgleich mit den Sieger. Darauf folgten die Landesmeisterschaften mit den Siegen in 800 Meter, 1000 Meter und 1500 Meter. 1956 wurde er Erster in der Österreichischen Juniorenmeisterschaft über 800 Meter (in Bregenz). 1957 wurde er Erster in der Österreichischen Juniorenmeisterschaft über 400 Meter (in St. Pölten). 1957 weiters Österreichischer Staatsmeister im Crosslauf. Der Start einer beispiellosen Sportkarriere hatte begonnen. 1959 errang er den Kärntner Rekord über die 800 Meter und es folgten insgesamt noch 28 Landesmeisterschaftssiege in der Allgemeinen Klasse über 400, 500, 800, 1000, 1500 Meter sowie in der englischen Meile (1609,25 m) und im 3000 m Hindernisrennen. Auch im Fünfkampf (200m, 1500m, Weit, Diskus und Speer) erreichte er den Landesmeistertitel von Kärnten, anschließend in derselben Disziplin den 3

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. Rang in der Österreichischen Staatsmeisterschaft (1961).
Sein Kärntner Rekord über 800 wurde erst am 17. September 1970 von Grabul Walter übertroffen und der 1000 Meterrekord wurde erst am 25. August 1971 von Grabul Walter übertroffen. Das Karriereende in der Leichtathletik erfolgte Verletzungsbedingt im Jahr 1965. Seit 1956 war er auch Langläufer. Unter anderem nahm er am Koasalauf (72 km) und am Dolomitenlauf (60 km), dem Tauernlauf und anderen teil.
1964 machte er die Lehrwarteausbildung. Nach Erfolg der abgelegten Prüfung begann Lackers Trainerlaufbahn beim KAC, wo er bereits als Aktiver in Erscheinung trat. Ab 1968 versuchte er es als Trainer und Sektionsleiter des KAC. Bis 1988 konnten seine von ihm trainierten Athleten insgesamt 42 Österreichische Meistertitel in allen Klassen gewinnen. Darunter waren auch seine eigenen Töchter. In dieser Zeit war er auch Konditionstrainer bei der KAC Eishockeymannschaft, weiters bei den Handballern und je einmal bei den Kanuten und bei den Eishockey Damen. Seit 1978 ist er Langlauf-Lehrwart Kärnten, er hat über 400 Personen aus vielen Ländern das Langlaufen gelehrt und trainiert.
Dietmar Lacker verheiratet mit Burgi ist Vater dreier Töchter Monika Pöck, Silvia Pitschek und Ina Watzke. Alle drei waren in der Leichtathletik aktiv, Ina auch im Langlauf. Monika Pöck hält seit 29. Dezember 1957 den Kärntner Schülerrekord über 800 Meter (2:14:00 in Zagreb) und zählt als Top-Mittelstreckenläuferin in Österreich. 1975 wurde sie Kärntner Meisterin im Hochsprung (1

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,68 m). Weiters ist Dietmar sechsfacher Großvater. (5 Enkelsöhne + 1 Enkeltochter) Die beiden Enkel Thomas und Markus Pöck sind im Eishockey sehr erfolgreich. Thomas Pöck spielte zwischen 2005 und 2009 in der NHL für die New York Islanders und derzeit für den EC KAC. Sein jüngerer Bruder Markus Pöck spielt für den EC Red Bull Salzburg.

Eileen Donoghue

Eileen Donoghue (born 1954 in Holyoke, Massachusetts) is a Democratic member of the Massachusetts Senate, representing the 1st Middlesex district. She has served since January 2011. Donoghue is an attorney and a former mayor (1998–2002) and city councilor (1996–2008) of Lowell, Massachusetts. She ran as a Democrat in the Massachusetts 5th Congressional District Special Election in 2007 for the United States House of Representatives seat vacated by Marty Meehan’s resignation, losing to Niki Tsongas by 4%.
Donoghue graduated from University of Massachusetts Amherst (B

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.A. 1976), and Suffolk University Law School (J.D ted baker dresses 2016. 1979)

Eileen Donoghue is a second term State Senator from the First Middlesex District, serving the communities of Lowell, Dunstable, Groton, Pepperell, Tyngsborough, and Westford. The Senator was first elected to the Massachusetts State Senate in November 2010.
Upon graduating from University of Massachusetts in 1976, with an individualized concentration in law and Spanish, the Senator pursued her passion for law. She received her Juris Doctor at Suffolk University Law School in 1979. After twelve years of practicing law, Senator Donoghue opened her own firm in the City of Lowell in 1991 before joining Gallagher & Cavanaugh in 2008.
Senator Donoghue was elected to the Lowell City Council in 1996 and two years later was elected mayor for her first of two terms at that post. During her tenure as mayor, she was proud to champion some of the most historic and important economic development projects for the city, including the Tsongas Arena, the LeLacheur Ball Park, the construction and renovation of 17 schools, and the artist overlay district which resulted in more than 800 new artists’ lofts now occupying formerly abandoned mills Replica Bogner Outlet.
Senator Donoghue serves as the Senate chair of the Joint Committee on Community Development & Small Business, vice-chair of the Joint Committee on Higher Education, and member of the Senate Committee on Ways & Means, Joint Committee on Economic Development & Emerging Technologies, and Joint Committee on Telecommunications, Utilities & Energy.
After a number of years in public service, Senator Donoghue is eager to use her prior experience to represent the interests of the district in the Massachusetts State Senate.