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14. Sinfonie (Mozart)

Die Sinfonie A-Dur Köchelverzeichnis 114 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1771 in Salzburg. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 14.

Im Vergleich zu den meisten von Mozarts früheren Sinfonien zeichnen sich die für 1771 sicher überlieferten Werke Köchelverzeichnis (KV) 110 (komponiert in Salzburg vor der zweiten Italienreise), KV 112 (komponiert in Mailand) und KV 114 (komponiert in Salzburg nach der zweiten Italienreise) dadurch aus, dass es sich um „ausgewachsene“ Konzertsinfonien mit einem Menuett und Wiederholungen der Hauptteile in den Ecksätzen handelt (vgl. bei KV 110).

Das Autograph der Sinfonie KV 114 ist vom 30. Dezember 1771 datiert. Kurz vorher, am Tag nach ihrer Rückkehr aus Italien (16. Dezember 1771), war der Salzburger Erzbischof Sigismund von Schrattenbach gestorben, der Mozarts „Wunderkind“ – Laufbahn wesentlich unterstützt hatte. Möglicherweise wollte Mozart mit KV 114 – auch vor dem Hintergrund der bevorstehenden Wahl des Nachfolgers des verstorbenen Erzbischofs – eine „Visitenkarte“ ablegen. Das Werk war bei Zeitgenossen vermutlich relativ populär, da mehrere deutsche und böhmische Abschriften existieren. Bernhard Paumgartner (1957) spricht von einer „zarte(n), manchmal verträumte(n)“ Sinfonie. Auch mehrere andere Autoren heben die Bedeutung der Sinfonie hervor, z. B. den „Ideenreichtum“ im Eröffnungssatz.

Besetzung: zwei Querflöte, zwei Oboen (diese nur im zweiten Satz), zwei Hörner in A, zwei Violinen, Viola, Cello, Kontrabass. In zeitgenössischen Orchestern war es zudem üblich, auch ohne gesonderte Notierung Fagott und Cembalo (sofern im Orchester vorhanden) zur Verstärkung der Bass-Stimme bzw. als Generalbass-Instrument einzusetzen.

Aufführungszeit: ca beef tenderiser. 20 Minuten.

Bei den hier benutzten Begriffen der Sonatensatzform ist zu berücksichtigen, dass dieses Schema in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entworfen wurde (siehe dort) und von daher nur mit Einschränkungen auf die Sinfonie KV 114 übertragen werden kann. – Die hier vorgenommene Beschreibung und Gliederung der Sätze ist als Vorschlag zu verstehen. Je nach Standpunkt sind auch andere Abgrenzungen und Deutungen möglich.

A-Dur, 2/2-Takt (alla breve), 139 Takte

Der Satz beginnt mit einer liedhaften Melodie: im Vordersatz zunächst nur von den beiden Violinen piano vorgetragen thermos water bottle replacement lid, dann im Nachsatz vom ganzen Orchester forte wiederholt. Der dem Thema zugrunde liegende Achttakter ist nochmals in zwei deutliche Hälften gegliedert: Der erste Viertakter ist durch fallende Intervalle (Quarte und Quinte) gekennzeichnet, die dann im zweiten Viertakter von aufsteigenden Intervallen (Quinte und Oktave) „beantwortet“ werden. Als „Anhang“ des Themas spielen die Bläser ein kurzes fanfarenartiges Solo (Takt 16/17). Die Überleitung zum zweiten Thema (Takt 18-36) beginnt mit Tremolo und gebrochenen Akkorden auf A-Dur, greift dann mit charakteristischen Oktavsprüngen aufwärts die Motivik vom ersten Thema auf: ab Takt 22 als eintaktige Einheit zunächst in den Violinen, ab Takt 26 dann zweitaktig im Bass, hier rhythmisch unterstützt von den Hörnern.

Das zweite Thema (Takt 36-46), ein „weit ausladender Gedanke von betörender Eleganz“ in der Dominante E-Dur wird nur von den Streichern im piano mit imitatorischem Beginn (1. Violine – 2. Violine – Viola) vorgestellt. Die zweite Hälfte des Themas ist durch den Dialog der Violinen mit kurzen, abgesetzten Floskeln gekennzeichnet, der über Tonrepetition auf E in einen Fis-Dur – Septakkord mit Fermate mündet. Das Fis-Dur wirkt dominantisch zum H-Dur, mit dem die Schlussgruppe (Takt 47 ff.) in einer Figur mit großen Intervallsprüngen einsetzt. Nach zwei aufsteigenden „Anläufen“ der 1. Violine und der Schlusswendung mit Triller endet die Exposition in Takt 59.

In der Durchführung wird ein neues, zweitaktiges Terz-Motiv, das etwas an den „Anhang“ vom ersten Thema (Takt 16/17) erinnert, im piano imitatorisch durch die Instrumente (Flöten, Viola, Hörner) geführt. Über die anschließende Synkopen-Passage im forte erfolgt dann die Rückführung zur Reprise. Diese (Takt 80 ff.) ist wie die Exposition strukturiert. Exposition sowie Durchführung und Reprise werden wiederholt.

D-Dur, 3/4-Takt, 62 Takte, Oboen anstatt der Flöten, ohne Hörner

Das erste Thema das sanglichen Satzes mit „elegischen Charme“ wird im Vordersatz – ähnlich wie beim Allegro – nur von den Violinen im piano gespielt, wobei die Quarte abwärts zu Beginn auffällig ist. Im Nachsatz geben die Bläser mit Vorhalten in Terzen charakteristische „warme“ Farbtupfer. Über eine Triller-Floskel wechselt Mozart zur Dominante A-Dur, wo nun zwei weitere Motive (mit Auftakt und Echo: „zweites Thema“; mit Tonrepetition: „Schlussgruppe“) vorgestellt werden.

Der Durchführung ist durch ihre weit ausholende Melodielinie in gleichmäßiger, fließender und teilweise imitatorisch einsetzender Achtelbewegung gekennzeichnet, anfangs noch begleitet von der Quarte des ersten Themas. Die „Reprise“ (Takt 47 ff.) ist gegenüber der Exposition verkürzt: Das erste Thema wird nicht wiederholt und geht gleich in das Auftakt-Motiv („zweites Thema“) über. Beide Hauptteile des Satzes werden wiederholt.

A-Dur, 3/4-Takt, 26 + 24 Takte (zweite Fassung)

Das Autograph der Sinfonie enthält zwei Menuette: das erste mit Oboen wurde durchgestrichen – „möglicherweise wegen der motivischen Nähe zum Beginn des Andante“ und durch ein neues, etwas längeres und „harmonisch wie satztechnisch“ anspruchsvolleres mit Flöten anstelle der Oboen ersetzt.

Das Menuett der zweiten Fassung beginnt mit einer kräftigen, aufsteigenden Melodie im Forte. Zu Beginn des zweiten Teils spielen nur die Violinen und die Viola, wobei die 2. Violine die 1. Violinstimme imitiert.

Das „phantasievolle“ Trio (in beiden Menuettfassungen beibehalten) steht in a-Moll und wird nur von den Streichern im Piano vorgetragen. Die stimmführende 1. Violine spielt eine Melodie mit „klagender“ Tonrepetition, begleitet von durchlaufenden Triolen der 2. Violine und stützenden Vierteln in Viola / Bass. Neal Zaslaw (1989) sieht hierin ironische Züge in Richtung auf Kirchenmusik.

A-Dur, 2/4-Takt, 174 Takte

Der schwungvolle, lebhafte Satz eröffnet mit drei Akkordschlägen im Forte, gefolgt von einer Trillerfloskel der Violinen im Piano. Diese viertaktige Phrase wird wiederholt, wobei die Trillerfloskel eine Terz nach oben verschoben ist (erstes Thema, Takt 1-8; ähnlicher Satzanfang beim Finale der kurz darauf komponierten Sinfonie KV 124). Der anschließende Abschnitt enthält eine wiederholte kadenzartige Abfolge von Akkorden (Tonika A-Dur – Subdominante D-Dur – Dominante E-Dur – A-Dur) mit Tremolo und virtuosen Sechzehntel-Läufe aufwärts. Möglicherweise besteht in dieser Akkordfolge eine Anspielung auf eine sog. „Bergamasca“ (ein Tanz oder Lied, bei der die Melodie über einer ständigen Abfolge dieser vier Akkorden gelegt wird). Das zweite Thema (Takt 28 ff., E-Dur, piano) mit wiegendem Charakter mit ist periodisch aufgebaut, wobei der viertaktige Vorder- und der sechstaktige Nachsatz jeweils wiederholt werden. Es ist damit deutlich länger als das mehr motivartige erste Thema. Die Schlussgruppe (Takt 48 ff.) wechselt wieder zum forte und stellt zwei kleinere Motive vor (das zweite im Dialog Flöten – Violinen), die durch eine Tremoloeinlage getrennt sind. Die Exposition endet in Takt 73.

Die Durchführung (Takt 74-101) enthält wie im Allegro neues Material: Zunächst ein Thema mit viertaktiger „Frage“ und dreitaktiger „Antwort“ sowie zweitaktigem Bläseranhang, das in E-Dur und A-Dur vorgetragen wird, gefolgt von einem viertaktigen Motiv mit großen Intervallsprüngen und Synkopenbegleitung. Die Reprise (Takt 102 ff.) ist ähnlich der Exposition aufgebaut mit leichten Veränderungen z. B. im zweiten Thema. Exposition sowie Durchführung und Reprise werden wiederholt.

Helaeomyia petrolei

Psilopa petrolei

La mosca del petróleo, Helaeomyia petrolei, es una especie de mosca que habita en California, USA. Las larvas se alimentan de insectos en lagunas de petróleo naturales, lo que la hace la única especie de insectos que se desarrolla en el petróleo crudo, una substancia que, normalmente, es altamente tóxica para los insectos.

Los adultos miden aproximadamente 5 mm de largo, siendo su cuerpo de color negro, salvo por carrillos de color más claro beef tenderiser. Los halterios son amarillentos, con extremos blancos. Los ojos, con alta densidad de vellos, están más cerca del centro del rostro. La tercera articulación de las antenas es ligeramente más larga que la segunda, el espinazo de ésta no alcanza más allá del ápice de las antenas. Las alas membranosas, tienen un tinte gris en las poblaciones de casi toda la costa oeste de EEUU, salvo en algunas ocasiones donde tienen una mancha hacia el ápice de la célda submarginal. La distancia entre el ápice de la segunda vena y la primera es casi el doble de la distancia entre el mismo y el de la tercera vena.

Si bien las larvas, normalmente, nadan cerca de la superficie del petróleo con la punta de sus tubos respiratorios mostrándose como minúsculos puntos sobre la superficie del líquido, son capaces de sumergirse por períodos largos. El comportamiento de apareamiento y deposición de los huevos aún no ha sido descrito, pero se cree que los huevos no son puestos dentro del petróleo. Las larvas abandonan este medio sólo para formar la pupa, desplazándose a tallos de hierba cercanos a las márgenes de la laguna. Todo su desarrollo desde la larva recién eclosionada hasta antes de formar la pupa se desarrolla en el petróleo.

Las larvas ingieren grandes cantidades de petróleo y asfalto, y es observable su abdomen lleno del mismo. Sin embargo, experimentos nutricionales mostraron que el animal subsiste gracias a la materia animal presente en el petróleo, la cual devora rápidamente. Aunque el petróleo puede alcanzar temperaturas de hasta 38°C, esto no causa efectos dañinos en las larvas, ni siquiera al ser expuestas a trementina al 50% o xileno al 50% en experimentos de laboratorio. La larva de la mosca del petróleo contiene cerca de 200.000 bacterias heterotróficas, lo cual ha sido de interés para científicos que investigan microorganismos o enzimas que funcionan en un ambiente de solventes orgánicos. Los nutrientes ricos en nitrógeno liberados en el sistema digestivo hacen de éste un ambiente, con un pH de alrededor de 6.5, adecuado para el desarrollo de bacterias. No existe evidencia de que esta bacteria contribuya a la fisiología del insecto.

William Homan Thorpe se refirió a la H 1 liter glass water bottle. petrolei como “sin lugar a dudas una de las más grandes curiosidades científicas del mundo.”

La mosca del petróleo fue descrita por primera vez en los pozos de alquitrán del Rancho La Brea cerca de Los Angeles, California, aunque los técnicos petroleros la conocían desde antes. La población no se considera amenazada. Desde entonces la especie se ha encontrado en otras ubicaciones, donde las poblaciones se consideran esporádicas.

Russell Bowie

Dubbie Bowie en 1910

Temple de la renommée : 1947

Russell Bowie dit Dubbie Bowie (né le à Montréal ville du Québec au Canada — mort le également à Montréal) est un joueur de hockey sur glace. Il est généralement considéré comme un des meilleurs joueurs de hockey avant l’époque de la Ligue nationale de hockey. Au début de sa carrière, il joue pour différentes équipes junior de sa ville natale, avant de rejoindre en 1899 les Victorias de Montréal. Il remporte avec eux la Coupe Stanley en 1899 puis décide de prendre sa retraite en 1910 après douze saisons avec les Victorias dont dix au plus haut niveau. Il remporte en dix ans cinq fois le titre de meilleur buteur de son championnat et compte plus de deux cents buts en carrière avec les Victorias.

Il continue par la suite à jouer de temps en temps des matchs d’exhibition mais ne participera plus à un seul match officiel. Arbitre de hockey pendant quelques années, il fait partie de la promotion du Temple de la renommée du hockey en 1947 et meurt quatorze ans plus tard.

Russel Bowie est né le à Montréal dans la ville du Québec au Canada. Il commence sa carrière de joueur de hockey sur glace à l’âge de douze ans lors de la saison 1892-1893 pour les St. John’s de Montréal puis il joue la saison suivante avec les Tuckers, une autre équipe de sa ville natale. Lors des deux saisons suivantes, il joue avec les Tuckers mais passe également du temps dans l’Association de hockey amateur du Canada avec l’équipe junior des Comets de Montréal.

Bowie évolue en attaque en tant que centre mais peut également jouer au poste de rover. Il fait ses débuts dans les ligues de hockey senior dans la Ligue canadienne de hockey amateur (également désignée par le sigle LCHA pour son nom en anglais, Canadian Amateur Hockey League) lors de la saison 1899 en jouant pour les Victorias de Montréal, équipe pour laquelle il joue dans les rangs juniors depuis quelques années. Lors de cette saison où il est recrue, Bowie participe avec son équipe au championnat qui débute en janvier et se termine le 4 mars ; chaque équipe joue huit rencontres et les Victorias terminent à la deuxième place du classement. Avec onze buts en sept rencontres, le jeune Bowie est le troisième meilleur buteur de la ligue derrière Harry Trihey des Shamrocks de Montréal et Clare McKerrow du Montréal Hockey Club comptant, respectivement, 19 et 12 réalisations.

Un mois plus tard, en février 1899, les Victorias de Montréal affrontent pour la Coupe Stanley les Victorias de Winnipeg emmenés par leur capitaine, Donald « Dan » Bain. Il est décidé de jouer la Coupe Stanley sur une série de deux rencontres dont le dénouement se joue au total des buts inscrits. L’aréna de Montréal accueille les deux rencontres et la première des deux se solde par une victoire 2-1 des joueurs locaux. Le deuxième match est sujet à controverse : Dan Bain ne joue pas le match ayant subi une blessure à l’œil lors du match précédent. Alors que Montréal mène 3-2 avec un but inscrit par Bowie et qu’il reste douze minutes avant la fin du match, Bob Macdougall blesse un joueur de Winnipeg, Tony Gingras, et ce dernier doit quitter le jeu. Macdougall ne reçoit que deux minutes de pénalité par l’arbitre du match, Bill Findlay, alors que ce dernier avait annoncé avant la rencontre que le premier joueur blessant un joueur adverse délibérément serait exclu du match. Les joueurs de Winnipeg décident de rentrer au vestiaire pour avoir gain de cause mais l’arbitre, qui se sent offensé, rentre chez lui. Les Victorias du Winnipeg quittent à leur tour l’aréna mais sont finalement déclarés forfaits quand Findlay y revient une demi-heure plus tard et que seuls les joueurs de Montréal sont encore présents. Les joueurs de Montréal ne conservent que peu de temps la coupe puisqu’ils la cèdent aux Shamrocks de Montréal.

Pour sa deuxième saison dans la ligue canadienne, Bowie inscrit quinze buts et se place une nouvelle fois derrière Trihey qui compte deux buts de plus mais les Victorias terminent à l’avant-dernière place du classement. Lors de la saison suivante, en 1901, il montre une nouvelle fois sa capacité à inscrire des buts. Ainsi, le , il inscrit sept buts lors du même match puis six de plus deux semaines plus tard contre les Shamrocks de Montréal. Il termine la saison avec vingt-quatre buts, quatorze de plus que son premier rival, et les Victorias sont deuxièmes du championnat avec quatre victoires, trois défaites et un match nul. Lors de la saison suivante, ils comptent quatre victoires et autant de défaites mais, avec treize buts, Bowie est encore une fois deuxième meilleur buteur de la saison, cette fois derrière Art Hooper.

La saison 1903 voit les débuts de Frank McGee dans la CAHL avec les Sénateurs d’Ottawa&nbsp metal reusable water bottle;; les deux joueurs sont à la lutte à la fois au classement général des buteurs mais également au classement général. Finalement, les deux équipes terminent à égalité avec six victoires et deux défaites chacune alors que Bowie totalise vingt-deux buts en sept rencontres contre quatorze pour McGee. Les deux équipes jouent alors une série de deux rencontres pour déterminer le champion de la saison ; elles se partagent le premier match en ne marquant qu’un seul but. Lors de cette rencontre, Bowie est diminué par une blessure à la cheville mais parvient tout de même à faire la passe décisive pour le but inscrit par Bert Strachan. Lors du second match joué à Ottawa, Bowie est épuisé par les efforts qu’il a fourni lors de la première rencontre. Finalement, les Sénateurs l’emportent lors de cette deuxième date sur le score de 8-0, avec trois buts de McGee.

En 1904, les Sénateurs ne peuvent pas jouer les huit matchs de la saison et finalement, après quatre victoires, ils mettent fin à leur participation dans la CAHL. Avec cinq victoires, une défaite et deux victoires sur tapis vert, le club des Bulldogs de Québec, termine au classement devant Bowie et les Victorias qui comptent cinq victoires et trois défaites. Avec vingt-sept buts, Russell Bowie est une nouvelle fois le meilleur buteur de la ligue. Lors de la saison suivante beef tenderiser, les Victorias terminent en-tête de la ligue avec neuf victoires et une défaite, mais sont en désaccord avec les responsables de la Coupe Stanley. En effet ces derniers proposent que les Victorias jouent au meilleur des trois matchs alors que les joueurs de Montréal souhaitent jouer une série conclue au nombre de buts inscrits ; finalement, les deux parties n’arrivent pas à s’entendre et les Victorias ne peuvent pas jouer contre les champions en titre d’Ottawa. Avec vingt-six buts en huit rencontres, Russell Bowie est le meilleur buteur de la saison devant Blair Russel.

En décembre 1905, la CAHL fusionne partiellement avec la Ligue fédérale amateur de hockey (Federal Amateur Hockey League) afin de former une ligue regroupant les meilleures équipes des deux organisations ; alors que la CAHL arrête ses activités, la FAHL continue tout de même mais l’équipe des Victorias rejoint la nouvelle Eastern Canada Amateur Hockey Association. Dix matchs ont lieu pour la saison 1906 et Bowie inscrit trente buts au cours de la saison. Malgré ce total important, il n’est pas le meilleur buteur de la nouvelle ECAHA, étant devancé d’un but par Harry Smith des Sénateurs d’Ottawa. Bowie est encore une fois deuxième du classement des buteurs à la suite de la saison 1906, malgré son total de trente-neuf buts en dix rencontres ; Ernie Russell des Wanderers le devance avec trois buts de plus pour un match joué de moins. D’un point de vue collectif, les Wanderers terminent en tête de la saison et remportent par la suite la Coupe Stanley.

À la fin de la saison 1907-1908, Bowie termine une cinquième fois en tête du classement des pointeurs avec trente-et-un buts. Cette saison est la deuxième saison où les joueurs professionnels sont acceptés au sein des effectifs des équipes de l’ECAHA mais les Victorias de Montréal sont la seule équipe à n’avoir que des joueurs amateurs. Ils ne remportent que quatre rencontres sur dix et terminent quatrièmes du classement. Le 14 mars 1908, avec l’aide de son coéquipier Frank Patrick, il arbitre un match de la Coupe Stanley entre les Wanderers et le Toronto Professional Hockey Club de l’Ontario Professional Hockey League.

À la suite de cette saison, les Victorias décident de quitter l’ECAHA afin de garder leur statut amateur ; ils participent à la création d’une nouvelle organisation appelée Interprovincial Amateur Hockey Union qui est créée le 14 novembre 1908. La première saison de la nouvelle ligue compte six rencontres et en cinq matchs, il inscrit vingt-et-un buts. Il joue sa dernière saison en 1909-1910 participant à trois rencontres au cours de la saison régulière. Les Victorias terminant à égalité avec les Cliffsides d’Ottawa et les deux équipes jouent une série de deux matchs pour déterminer les vainqueurs de la saison ; il s’agit alors des deux dernières rencontres de la carrière de Bowie.

Ainsi, Bowie est connu pour ne jamais avoir accepté de devenir professionnel. Aux différentes offres qu’il reçoit, il répond inlassablement « I am an amateur, was an amateur, and will die an amateur ». Il est notamment célèbre pour avoir refusé un don d’un piano neuf par les Wanderers afin de s’attacher ses services. Il reste tout de même dans le monde du hockey en arbitrant des matchs des différentes ligues. Ainsi, il arbitre le dernier match de la saison 1911-1912 de l’Association nationale de hockey entre les Canadiens de Montréal et les Wanderers de Montréal. Il est également l’arbitre de la finale de la Coupe Stanley entre les Blueshirts de Toronto de l’ANH et les Aristocrats de Victoria de l’Association de hockey de la Côte du Pacifique en mars 1914.

Il est admis au Temple de la renommée du hockey en 1947. Il passe le reste de sa vie dans sa ville natale jusqu’à sa mort le .

Entre 1899 et 1908, Bowie joue dix saisons avec les Victorias de Montréal dans une ligue de premier plan du Canada et, en quatre-vingt matchs joués, il inscrit près de deux cent quarante buts

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. Il termine ainsi à cinq reprises meilleur buteur du championnat dans lequel son équipe évolue, quatre fois deuxième et une fois troisième. Il a, à la fin de sa carrière how to squeeze a lemon without a lemon squeezer, une moyenne de plus de trois buts par match.

Pour les significations des abréviations, voir statistiques du hockey sur glace.

(en) Cet article est partiellement ou en totalité issu de l’article de Wikipédia en anglais intitulé «  » ().